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Remscheid: Große Ideen für kleinen Raum – Ideenwerkstatt erfolgreich

Am 20. Oktober 2018 fand in Remscheid die Ideenwerkstatt zur Gestaltung des PikoParks in Remscheid-Hasenberg statt. Die Anwohnerinnen und Anwohner waren eingeladen, mit fachkundiger Unterstützung ein Modell anhand ihrer Gestaltungsideen für ihren PikoPark zu entwerfen. Die gartenbaulichen Arbeiten beginnen im Frühjahr 2019.

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Remscheid: Infoveranstaltung zum PikoPark am Hasenberg

Am 5 Oktober 2018 informierten sich die Anwohnerinnen und Anwohner des Hasenbergs über den PikoPark, der im kommenden Frühjahr vor ihrer Haustür entstehen soll. Auf der Fläche des zukünftigten Parks stellte der Wissenschaftsladen Bonn das Projekt "PikoPark - Treffpunkt Vielfalt" vor, bei dem insbesondere die Anwohner/innen gefragt sind, sich zu beteiligen.

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Speyer: Ideenwerkstatt für den PikoPark am 22.9.2018

So viele Interessierte waren es bislang in keiner Stadt! Circa dreißig Erwachsene kamen am 22. September 2018 in Speyer zur Ideenwerkstatt. Die Anwohnerinnen und Anwohner waren eingeladen, gemeinsam anhand ihrer Wünsche und mit fachkundiger Unterstützung ein Modell für ihren PikoPark zu entwerfen. Dabei führte unsere Fachplanerin Ulrike Aufderheide mit Beispielen und Anregungen durch den Vormittag, an dessen Ende die erste Skizze für die 250qm große Fläche zwischen Georg-Kerschensteiner-Straße, Ernst-Abbé-Straße, Carl-Zeiss-Straße und Pestalozzistraße entstanden war.

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„Was blüht denn da?“ - Kleine Führung durch den PikoPark Dortmund

Am 21. September 2018 führte die Naturgärtnerin Barbara Noga, deren Firma den PikoPark professionell angelegt hat, interessierte Mieterinnen und Mieter durch den naturnahen Park. Was es braucht und was es bedeutet, Lebensräume für Insekten und Vögel zu schaffen erklärte sie anhand der Pflanzen, die auch nach der Blüte Nahrung und Nistplatz bieten und daher wertvoll und wichtig sind.

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Dortmund: Kleine Führung durch den PikoPark „Was blüht denn da?“

Freitag, 21. September 2018, 15:00 Uhr
         auf PikoPark-Fläche am Platz Zum Luftschacht und Kiepeweg
VONOVIA, Nora Woker, T. 0231/57704-272

Die Gärtnerin Barbara Noga, deren Firma den PikoPark professionell angelegt hat, führt am 21. September 2018 durch den Park, um Blumen und Pflanzen sowie Gestaltungselemente im Park vorzustellen. Sie wird auch erläutern, was „naturnah“ bedeutet. Denn im Unterschied zu kurz gemähten Rasenflächen, immergrünen Thujahecken oder exotischen Zierpflanzen, die unser Auge so gewohnt sind, bieten heimische Pflanzen auch nach der Blüte zahlreichen Tieren noch Nahrung und Lebensraum.

 

Infoveranstaltung in Speyer

Am 30. August 2018 informierten sich rund 60 interessierte Anwohnerinnen und Anwohner über den PikoPark, der im kommenden Jahr vor ihrer Haustür entstehen soll. Die GBS stellte gemeinsam mit dem Wissenschaftsladen Bonn das Projekt vor, bei dem die Anwohner/innen gefragt sind, sich zu beteiligen.

Entstehen soll ein kleiner „naturnaher“ Park, der die Artenvielfalt fördern und das Wohlbefinden der Menschen im Wohnviertel steigern will. Dies sind die Anliegen des Modellprojektes, das vom Wissenschaftsladen Bonn e. V. initiiert wurde und im Bundesprogramm Biologische Vielfalt gefördert wird.

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Infoveranstaltung PikoPark in Remscheid am Freitag, 5. Oktober 2018

Freitag, 5. Oktober 2018, 16 - 18 Uhr
          auf der geplanten PikoPark-Fläche
          Schneppendahler Weg 48, 42897 Remscheid
Uwe Jordan, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel. 02191-4623-894

Remscheid profitiert von dem Projekt, das bis 2020 gemeinsam mit den Anwohnerinnen und Anwohnern einen kleinen naturnahen Park gestaltet. Die GEWAG, als Partner vor Ort, stellt für die Gestaltung des kleinen Parks ca. 300 Quadratmeter zur Verfügung, die neu gestaltet werden.

Die zukünftige PikoPark Fläche befindet sich Am Schneppendahler Weg 48.

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Pflegeworkshop im PikoPark in Bonn-Pennenfeld

Mittwoch, 5. September 2018, 15.30 - 17 Uhr
         auf PikoPark- Fläche, Max-Planck-Str 17-19, Bonn-Pennenfeld
Nora Hahn, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Auch ein naturnaher Park benötigt Pflege und nicht alles „Wilde“ ist erwünscht.
"Was wächst denn hier und was kann raus?" Vor allem in der Beerenstrauch-Hecke auf der rechten Seite des Parks haben sich Gras und andere „Unkräuter“ breit gemacht, die gejätet werden müssen. Gemeinsam ist das schnell gemacht. Daher freuen wir uns über jede und jeden, der Lust und Zeit hat vorbeizuschauen!

Ideenwerkstatt zum PikoPark in Remscheid

Samstag, 20. Oktober 2018, 14 - 18 Uhr
          im ehemaligen Edeka, Hasenberger Weg 67, 42897 Remscheid
Uwe Jordan, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel.: 02191-4623-894

In einer Ideenwerkstatt am 20. Oktober 2018 sind alle Interessierten eingeladen, gemeinsam anhand ihrer Wünsche und mit fachkundiger Unterstützung ein Modell für den PikoPark am Hasenberg zu entwerfen. Dabei führt unsere Fachplanerin mit Beispielen und Anregungen und bei einem kleinen Imbiss durch den Nachmittag. Sie sind gefragt, Ihrer Phantasie freien Lauf zu lassen und in Gruppen kleine Park-Modelle aus Naturmaterialien herzustellen.

Auch Kinder und Jugendliche können sich daran beteiligen, Vorkenntnisse sind nicht nötig!

Die für den PikoPark vorgesehene Fläche befindet sich am Schneppendahler Weg 48. Der Workshop selber findet allerdings im Hasenberger Weg 67 statt.

Aus den in der Ideenwerksatt entwickelten Modellen wird der konkrete Plan für den Park erstellt und im kommenden Frühjahr durch einen Gartenbaubetrieb und in gemeinsamen Aktionen mit professioneller Anleitung umgesetzt; Säen, Pflanzen und Gießen, vielleicht eine Trockenmauer bauen und erleben, wie der kleine Park entsteht. Dabei erfahren und erleben Sie hautnah, was „naturnahe Gestaltung“ bedeutet.

Schmetterlinge, Bienen und Vögel finden in exotischen und hochgezüchteten Pflanzen wie zum Beispiel Thuja oder Forsythien nicht das, was sie zum Leben brauchen. Heimische Bäume, Sträucher und Blumen dagegen versorgen Tiere mit nahrhaften Beeren, Blütennektar und Lebensraum. Sie stärken die Vielfalt der heimischen Natur.
Eine ideale Gelegenheit, altbekannte und neue Nachbarn zu treffen und im gemeinsamen Tun durch Pflanzen und Pflegen den gemeinschaftlichen Park zu gestalten.

Bis 2020 wird gemeinsam mit Ihnen, den Anwohner/innen und Interessierten ein kleiner naturnaher Park gestaltet. Die GEWAG unterstützt das Vorhaben und stellt dafür ca. 300 Quadratmeter zur Verfügung..

Das Ziel:
Ein kleiner Spaziergang, Sonne tanken, den Duft blühender Blumen genießen, ein nettes Gespräch führen, Natur erleben. All dies steigert das Wohlbefinden und wird es demnächst in Burgfeld geben.
Als eine von bundesweit fünf Städten beteiligt sich die GEWAG an dem bundesweiten Modellprojekt „Treffpunkt Vielfalt – PikoPark“. Es geht darum, die Vielfalt heimischer Natur zu fördern und „vor der eigenen Haustür“ genießen zu können.

Mit dem aktuellen Projekt engagiert sich die GEWAG für Mieter und Natur. Neben dem Schutz der biologischen Vielfalt steht das Wohlbefinden der Mieterinnen und Mieter im Vordergrund. Hier wird keine vollendete Planung vorgesetzt, sondern die Anwohner sind gefragt, sich bei der Gestaltung und Pflege der Fläche einzubringen.

 


Speyer: Ideenwerkstatt am Samstag, 22. September 2018

Samstag, 22. September 2018, 10 - 14 Uhr
         im Hof der GBS, Burgstraße 40, Speyer
Karin Hille-Jacoby, T. 06232/919726, Nachbarschaftsverein Sozialmanagement GBS eG

In einer Ideenwerkstatt am 22. September 2018 sind alle Interessierten eingeladen, gemeinsam anhand ihrer Wünsche und mit fachkundiger Unterstützung ein Modell für den PikoPark zu entwerfen. Dabei führt unsere Fachplanerin mit Beispielen und Anregungen und bei einem kleinen Frühstücks-Imbiss durch den Vormittag. Sie sind gefragt, Ihrer Phantasie freien Lauf zu lassen und in Gruppen kleine Park-Modelle aus Naturmaterialien herzustellen.

Auch Kinder und Jugendliche können sich daran beteiligen, Vorkenntnisse sind nicht nötig!

Die Fläche befindet sich zwischen Georg-Kerschensteiner-Straße, Ernst-Abbé-Straße, Carl-Zeiss-Straße und Pestalozzistraße.

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Das Projekt wird gefördert durch das Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit.

Förderer

BMU 2018 Web de

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Ein Projekt des

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Verbundpartner

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Kooperationspartner des WILA

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