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„Was blüht denn da?“ - Kleine Führung durch den PikoPark Dortmund

Am 21. September 2018 führte die Naturgärtnerin Barbara Noga, deren Firma den PikoPark professionell angelegt hat, interessierte Mieterinnen und Mieter durch den naturnahen Park. Was es braucht und was es bedeutet, Lebensräume für Insekten und Vögel zu schaffen erklärte sie anhand der Pflanzen, die auch nach der Blüte Nahrung und Nistplatz bieten und daher wertvoll und wichtig sind.

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Dortmund: Rallye für alle Nachbarskinder

Am 21. August 2018 fand eine Rallye für alle Nachbarskinder statt, bei der die Kinder den Fußfühlpfad ausprobieren, um die Holzpöller Slalom laufen, die Anzahl der Steine in der Trockenmauer schätzen und an verschiedenen Kräutern riechen konnten.

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Dortmund: Das passiert gerade im PikoPark

Zurzeit sehen Sie im PikoPark Dortmund-Westerfilde Pflanzen, die den Boden vorbereiten für Blumen, die im nächsten Jahr hübsch blühen werden. Sobald der Boden nicht mehr sommertrocken und hart ist, werden Hölzer und große Steine als Vogeltränken gesetzt. Im Herbst werden kleine Bäume und Rosen geplfanzt.

Der Park ist Teil der Gesamtplanung der Vonovia, die den Weg und den Platz neu gestaltet.

Veranstaltungen im August und September finden Sie unter Termine.

Pflanzaktion in Dortmund-Westerfilde am 28. April 2018

 In einer gemeinsamen Aktion pflanzten die Anwohnerinnen und Anwohner für die Artenvielfalt in Westerfilde am Platz Zum Luftschacht und Kiepeweg Stauden und Gehölze. Der PikoPark wird im Sommer nicht nur etwas für das Auge sein, sondern auch für die Nase. Kräuter, wie Zitronenthymian, Schnittknoblauch, Bergminze und Bronzefenchel werden duften. Auch die Kinder halfen begeistert mit und stellten viele Fragen zu den Besonderheiten der Pflanzen und freuen sich schon auf die erste Blühpracht im Sommer. 

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Trockenmauerbau Workshop in Dortmund

In gemeinsamer Arbeit mit Mieterinnen und Quartierskümmerern entstand für den PikoPark in Dortmund-Westerfilde unter professioneller Anleitung eine Trockenmauer aus regionalem Sandstein. Die Landschaftsplanerin Ulrike Aufderheide erklärte, wie man die Steine stabil aufeinander setzt und zeigte, wie man sie zurechthaut, wenn sie nicht direkt passen.
Die gemeinsame, körperlich nicht zu unterschätzende Arbeit machte bei Sonnenschein viel Freude und am Ende waren alle Beteiligten stolz auf ihr Werk.

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Das Projekt wird gefördert durch das Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit.

Förderer

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