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Bildquelle: Wila Bonn

Speyer - Trockenmauerbau im PikoPark

An einem sonnigen Samstagmorgen im April kamen viele Mieterinnen und Mieter aus Burgfeld und Interessierte zusammen, um bei der ersten gemeinsamen Aktion - dem Bau einer Trockenmauer - im PikoPark mitzuwirken. 

Die Landschaftsplanerin Ulrike Aufderheide erklärte, dass Trockenmauern zu den ältesten noch erhaltenen Bauwerken gehören, obwohl sie ohne Beton oder Mörtel, Stein auf Stein gesetzt werden. Hier in Speyer bauten die Aktiven die Mauer aus regionatypischen Sandstein. 

Mit viel Elan und Spaß am gemeinsamen Werken fanden die Mieter/innen aus einem Berg an Steinen die jeweils passenden. Und hatte ein Stein eine zu lange Ecke, wurde er zurecht gehauen. Unter Anleitung bekam jede Mieterin und jeder Mieter die Gelegenheit, den Stein selbst zu behauen, was mit dem richtigen Werkzeug und etwas Geduld richtig Spaß und Stolz machte. Am Ende freuten sich alle Beteiligten über ihr gemeinsames Werk und ließen bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen den Tag ausklingen.

In den Fugen und Spalten werden z.B. Wildbienen und Zauneidechsen ein Zuhause finden, können Pflanzen wachsen und die Mauerkrone dient den Parkbesucherinnen und Besuchern als Sitzgelegenheit. 

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Das Projekt wird gefördert durch das Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit.

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