Menü öffnen

Informationen zum PikoPark am Hasenberg

Remscheid: Infoveranstaltung zum PikoPark am Hasenberg

Am 5 Oktober 2018 informierten sich die Anwohnerinnen und Anwohner des Hasenbergs über den PikoPark, der im kommenden Frühjahr vor ihrer Haustür entstehen soll. Auf der Fläche des zukünftigten Parks stellte der Wissenschaftsladen Bonn das Projekt "PikoPark - Treffpunkt Vielfalt" vor, bei dem insbesondere die Anwohner/innen gefragt sind, sich zu beteiligen.

Auf der Fläche, die die GEWAG dem Projekt zur Verfügung stellt, soll ein kleiner „naturnaher“ Park entstehen, der die Artenvielfalt fördern und das Wohlbefinden der Menschen im Wohnviertel steigern soll. Dies sind die Anliegen des Modellprojektes, das vom Wissenschaftsladen Bonn e. V. initiiert wurde und im Bundesprogramm Biologische Vielfalt gefördert wird.

Was „naturnah“ bedeutet, zeigten an der Infoveranstaltung Bilder von Blumen, Sträuchern, Vögeln, Schmetterlingen und Wildbienen, die typisch für unsere Region sind. Denn im Unterschied zu kurz gemähten Rasenflächen, die wir häufig in städtischen Wohnquartieren antreffen, bieten heimische Pflanzen zahlreichen Tieren Nahrung und Lebensraum.

Der nächste Schritt für den PikoPark am Hasenberg ist die Ideenwerkstatt am Samstag, den 20. Oktober 2018, zu der die Bewohnerinnen und Bewohner vom Hasenberg - egal ob groß oder klein, jung oder alt - herzlich eingeladen sind. Hier wird mit einer Landschaftsplanerin gemeinsam geplant, wie der Park einmal aussehen soll. Dafür sind keinerlei Vorkenntnisse erforderlich! 

Ab kommendem Frühjahr wird dann gemeinsam mit professioneller Anleitung gesät, gepflanzt, gegossen, vielleicht eine Trockenmauer gebaut – je nachdem wie die Anwohner/innen es sich wünschen. Die Fläche auf der kleine naturnahe Park, der sog. PikoPark, entstehen wird, befindet sich am Schneppendahler Weg 48.

RS PikoPark Infoveranstaltung 5.10.18 11 Web  RS PikoPark Infoveranstaltung 5.10.18 10 Web

RS PikoPark Infoveranstaltung 5.10.18 34 Web  RS PikoPark Infoveranstaltung 5.10.18 37 Web

Das Projekt wird gefördert durch das Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit.

Förderer

BMU 2018 Web de

      RZ Logo BfN 2014 4C

Ein Projekt des

image5

Verbundpartner

image6

Kooperationspartner des WILA

VEBOWAG Logo 4c

 

image8

 

image9

 

GBS Logo Speyer Gemeinnützige Baugenossenschaft Speyer eG

Logo GEWAG