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Bildquelle: Wila Bonn

Trockenmauerbau im PikoPark Remscheid

Nach einer kurzen Einführung zu den wichtigsten Regeln zum Bau einer Trockenmauer griffen Mitarbeiterin und Mitarbeiter der GEWAG, Anwohner vom Hasenberg und angehende Naturgärtnerinnen und -gärtner zu Arbeitshandschuhen, Zollstöcken oder Spalteisen und legten los.

Die Grauwackesteine aus einem regionalen Steinbruch wurden abgemessen, gedreht und gewendet und manchmal auch behauen, damit sie ihren richtigen Platz in der Mauer finden. Die Landschaftsarchitektin Ulrike Aufderheide unterstützte die Arbeit mit Hinweisen und Hilfestellungen zum Behauen oder Auslegen der Steine. Parallel zum Bau der Trockenmauer bekam ein Findling ein lachendes Gesicht, der sogar die Sonner anlockte. 

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Das Projekt wird gefördert durch das Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit.

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